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Faszination Augen – Die Bedeutung des Blickkontaktes in verschiedenen Kulturen

Faszination Augen – Die Bedeutung des Blickkontaktes in verschiedenen Kulturen

Das Auge ist das Fenster zur Seele. Tausende Sprichworte, Gedichte und Lieder wurden den Augen bereits gewidmet. Aber was macht Augen so faszinierend? Welche kulturellen Verschiedenheiten gibt es? Und welche geschichtlichen Besonderheiten gibt es zum Thema Augen? Begeben Sie sich mit Lasik Germany auf einen kleinen historisch-kulturellen Streifzug.

Augen bzw. Blicke und alles, was damit zusammenhängt, haben in jeder Kultur bzw. Epoche andere Bedeutungen. Über das Thema könnte man ohne Probleme ein ganzes Buch schreiben. Wir beschränken uns auf unseren Lasik Germany Blog. Allerdings haben wir beschlossen, daraus eine Reihe zu machen und jeweils verschiedene Phänomene aus der ganzen Welt zu beleuchten. Außerdem werden wir einen Blick zurück in andere Epochen werfen – lesen Sie hier den ersten Teil, in dem es um die verschiedenen kulturellen Bedeutungen von Blickkontakt geht.

Der Austausch von Blicken ist ein wichtiger Bestandteil nonverbaler Kommunikation. Allerdings gibt es weltweit Unterschiede bezüglich dessen, wie viel Blickkontakt angemessen ist und was er zu bedeuten hat. Lasik Germany zählt hier Besonderheiten einiger Regionen dieser Erde auf – diese sind nicht zuletzt auch aus Platzgründen sehr weit gefasst, sodass es natürlich in einzelnen Ländern noch einmal Unterschiede geben kann. Um Missverständnisse zu vermeiden, sollte man daher vor Auslandsreisen immer einen Knigge zu den Verhaltensregeln in dem jeweiligen Gastland lesen.

Arabischer Raum:
Blickkontakt ist in arabischen Ländern sehr wichtig, beispielsweise bei Geschäftsterminen. Der Kontakt darf dabei durchaus länger als bei uns üblich sein, denn zu wenig Blickkontakt gilt als unhöflich. Allerdings nur unter Männern. Blickkontakt zwischen Männer und Frauen, die nicht verheiratet oder anderweitig verwandt sind, ist nicht schicklich.

Mitteleuropa, Nordamerika, Australien:
Blickkontakt ist in westlichen Kulturen wichtig, denn jemandem nicht in die Augen zu gucken, ist unhöflich. Wer stattdessen auf den Boden guckt, wirkt unsicher. Während direkter Blick in die Augen als vertrauensbildend empfunden wird, gilt das Vermeiden von Blickkontakt mitunter sogar als unaufrichtig. Andererseits muss man auch darauf achten, nicht zu viel oder zu langen Blickkontakt herzustellen, denn Starren oder Glotzen muss auf jeden Fall vermieden werden. Dennoch: Direkt in die Augen schauen gilt nicht nur als höflich, sondern auch als offen und selbstbewusst.

Asiatischer Raum:
In asiatischen Ländern sieht die Sache ganz anders aus. Blickkontakt empfinden die Menschen als unhöflich. In Japan und China zum Beispiel sollte man dem Gegenüber immer nur ein paar Sekunden in die Augen gucken, alles darüber hinaus wird als respektlos empfunden. Das gilt vor allem gegenüber ranghöheren Menschen. Im südasiatischen Raum kann direkter Blickkontakt sogar als Missachtung und Versuch der Dominanz gedeutet werden. Fehlender Blickkontakt gilt nicht als unsicher, sondern wird als etwas Positives wahrgenommen.

Das war unser kleiner Streifzug, der vor allem eines verdeutlichen soll: Trotz aller unterschiedlicher Bedeutungen spielt Blickkontakt auf der ganzen Welt eine wichtige Rolle.