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LASIK-OP
FÜR EIN LEBEN OHNE BRILLE
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Augenlasern

Fehlsichtigkeit beheben dank LASIK-OP

Ein Leben ohne Brille und Kontaktlinsen ist dank einer LASIK-Operation künftig möglich. Die LASIK-OP ist ein bewährtes Augenlaser-Verfahren, das in den bundesweiten lasik germany® Zentren von High-Volume-Operateuren durchgeführt wird. Die ausgewiesenen LASIK-Experten führen unter der Leitung von Dr. Jörg Fischer pro Jahr mehr als 1.000 Augenoperationen eigenständig durch. Neben Erfahrung und Kompetenz zeichnet uns aus, dass wir bei einer LASIK-Operation ausschließlich modernste Lasertechnologie einsetzen.
LASIK am Auge wird ambulant durchgeführt und dauert nur wenige Minuten. LASIK am Auge ist in der Regel ein komplikationsarmer Eingriff, und Patienten verspüren meist nur ein leichtes Spannungsgefühl. Während der LASIK-OP wird mittels eines Augenlasers die mittlere Hornhautlamelle neu modelliert und dem Patienten damit zu neuer Sehkraft verholfen.

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Eine LASIK-Operation zur Verbesserung der Sehstärke ist die weltweit häufigste Augenoperation und wird in den lasik germany® Zentren in Hamburg, Berlin, Hannover, München, Frankfurt, Stuttgart und Oberhausen seit vielen Jahren mit großem Erfolg angeboten.

Möchten Sie vorab alle Details zu unserer Laserbehandlung in Erfahrung bringen, empfehlen wir Ihnen, einen Termin für ein persönliches Beratungsgespräch in den lasik germany® Zentren in Hamburg, Berlin, Hannover, München, Oberhausen, Frankfurt und Stuttgart zu vereinbaren. Die aktuellen Termine finden Sie auf unserer Website. Wir erläutern Ihnen die Augenlasermethode und präsentieren Ihnen die High-Tech-Geräte, die bei der Laserbehandlung zum Einsatz kommen. Vor Ort haben Sie die Möglichkeit, unsere erfahrenen Augenoperateure kennenzulernen und entsprechende Fragen zu stellen. Uns ist wichtig, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen und alle Informationen erhalten, die Sie zur LASIK-OP benötigen.

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  • Schneller
    Heilungsprozess
  • Über 25 Jahre
    Erfahrung
  • Unkomplizierter
    Eingriff
  • Dioptrien (max.)
    Kutzsichtigkeit
  • Dioptrien (max.)
    Weitsichtigkeit
  • Dioptrin (max.)
    Hornhaut­verkrümmung
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Lasik-OP

Der Behandlungsablauf

Wenn Sie sich für eine LASIK-OP entscheiden, werden Sie vorab eingehend untersucht. Für die Voruntersuchung bringen Sie bitte eine Stunde Zeit mit, in der Ihre exakte Sehstärke, die Pupillengröße sowie die Hornhautdicke mit modernster Computertechnik ausgemessen werden. Anhand der Ergebnisse legt Ihr Augenchirurg eine individuelle Laserbehandlung sowie ein entsprechendes Laserverfahren fest. Gleichzeitig dienen die registrierten Daten als Basisinformation für den Operateur, der die LASIK-OP an Ihrem Auge durchführen wird. Die Augenlaseroperation respektive Laserbehandlung erfolgt ambulant. Es ist völlig ausreichend, wenn Sie sich eine Stunde vor Ihrem OP-Termin in Ihrem lasik germany® Zentrum einfinden. Bei der Laserbehandlung werden ausschließlich modernste Geräte eingesetzt.

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Schritt 1: Erstgespräch
Bereits telefonisch erhalten Sie von uns umfassende Informationen. Um Ihre individuelle Eignung für eine Augenlaser-Operation zu ermitteln, erheben wir in einem ersten persönlichen Beratungstermin einen ersten medizinischen Status. Ihr erstes Beratungsgespräch bei uns bietet zudem die Gelegenheit, Ihre Fragen zu beantworten. Diese Erstberatung wird von Augenoptikermeistern/innen durchgeführt und verpflichtet Sie zu nichts.

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Schritt 2: Voruntersuchung
Jedes Auge ist individuell. Doch durch die präzise computerunterstützte Vermessung Ihres Auges vor der LASIK-Operation kann der Arzt sehr genau den Erfolg und die einzelnen Schritte des Eingriffs bestimmen. Bildinformationen von rund 9.000 Messpunkten werden zur Operationsplanung herangezogen und als Behandlungsparameter in den Laser übertragen. So kann die Hornhaut vom Hightech-Laser exakt modelliert werden.

Die Augenvermessung vor der LASIK-OP setzt sich aus folgenden Untersuchungsschritten zusammen:

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Die mikrogenaue Vermessung der Hornhaut gibt Aufschluss über Höhen- und Krümmungswerte. Die Hornhauttopographie stellt ebenfalls eventuell vorliegende Hornhaut-Schädigungen fest.

Die Tonometrie dient vor allem der Früherkennung des Glaukoms (Grüner Star). Liegt ein erhöhter Augeninnendruck vor, werden also über zehn bis 21 Millimeter auf der Quecksilbersäule (mmHg) angezeigt, ist das Auge durch Glaukom gefährdet.

Per Laser wird hier die Achslänge des Augapfels und seiner Teilabschnitte vermessen. Diese Untersuchungsmethode dient der exakten Berechnung der postoperativen Brechkraft des Auges.

Die objektive (Visus) und subjektive (Refraktion) Brechkraft Ihrer Augen wird mit modernstem Wellenfront-Aberrometer bestimmt.

Die Ermittlung der Hornhautdicke Ihres Auges erfolgt per Ultraschalluntersuchung.

Um die Blendeempfindlichkeit Ihrer Augen festzustellen, werden die Pupillenweite und ihre Veränderung unter verschiedenen Lichteinflüssen (Tag/Nacht) mit einem speziellen Messgerät (Pupillometer) vermessen.

Die Optische Cohärenz-Tomographie (OCT) ist eines der präzisesten Verfahren, um Degenerationen, Netzhautablösungen und sonstige Beschädigungen an der Netzhaut festzustellen. Vor der OCT werden die Pupillen des Patienten mittels Augentropfen erweitert.

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Schritt 3: Augenlasern
Die LASIK-Operation ist ein kleiner Eingriff, der nur wenige Minuten dauert: Das Auge wird mit Tropfen betäubt, sodass der Patient von dem Vorgang nahezu nichts spürt. Dann fixiert der behandelnde Arzt das Auge. Während bei der Keratom-LASIK das mechanische Mikrokeratom (Mikromesser) den Hornhaut-Flap präpariert, kommt bei der Femto-LASIK ein Laser zum Einsatz. Dieser Femto-Sekundenlaser ermöglicht es, sehr dünne und hochpräzise Hornhaut-Flaps zu präparieren. Durch die entstandene Öffnung hindurch modelliert der Arzt die mittlere Hornhautlamelle so mit dem Laser, dass die in der vorherigen Untersuchung festgestellte individuelle Fehlsichtigkeit ausgeglichen wird. Mittels Operationsmikroskop werden ihm die Bilder der Hornhaut direkt auf den Monitor übertragen.

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Bei der Laserbehandlung LASIK wird das zu behandelnde Auge durch Tropfen schmerzunempfindlich gemacht. Im Anschluss fixiert der Chirurg das Auge behutsam mit einem kleinen Ring, der sich dazu leicht an den Augapfel ansaugt. Dabei ist ein schwacher Druck am Auge spürbar.

Das Auge ist ruhiggestellt und schmerzfrei. Nun beginnt der nächste Schritt innerhalb der Laserbehandlung: die Präparation der Hornhautlamelle. Ob klassische Standard, Femto oder SUPRACOR-LASIK – je nach gewähltem Verfahren werden unterschiedliche Präparationen der Hornhautlamelle vorgenommen. Ansonsten ist der Ablauf der Femto-LASIK mit dem einer klassischen LASIK identisch.

Bei der Standard-LASIK wird die Hornhautlamelle mit einem mechanischem Mikrokeratom geschnitten. Der Mikrokeratom ist ein Mikromesser, das auch als kleiner Schnitthobel bezeichnet wird. Dieser Spezialhobel schneidet nun ein dünnes Deckelchen aus der Hornhaut.

Bei diesen beiden LASIK-Verfahren wird die Hornhaut mit einem Femtosekunden-Laser geschnitten. Der Speziallaser ermöglicht es, sehr dünne und hochpräzise Hornhaut-Flaps zu präparieren. Sie spüren ein leichtes Druckgefühl und das Blickfeld verdunkelt sich für ungefähr eine Minute. Das muss Ihnen keine Angst machen, denn die kurzfristige Verdunkelung ist ganz normal.

Gleichmäßige, dünne, glatte Hornhaut-Flaps Ausschluss unregelmäßiger Flaps mehr Präzision bei der Behandlung.

Das bei der Präparation der Hornhautlamelle ausgeschnittene Hornhaut-Deckelchen wird nun aufgeklappt. Dazu verwendet der Operateur ein sehr feines Instrument, mit dem die Scheibe angehoben wird. Haben Sie keine Bedenken: Diesen Vorgang spüren Sie überhaupt nicht. Nachdem nun die Hornhautlamellen freigelegt sind, kann Ihr Augenchirurg die Schichten der inneren Hornhaut mit dem Laserlicht erreichen. Der Operateur verfolgt und steuert alle Schritte der LASIK-OP über ein computergesteuertes Operationsmikroskop, dessen Bilder direkt auf einen Monitor übertragen werden. So werden alle Behandlungsschritte vom Laserschnitt über das Aufklappen der Hornhautlamelle bis zur Modellierung penibel überwacht. Nachdem der exakt und schonend präparierte Flap angehoben wurde, ist der Weg frei für die eigentliche LASIK-Operation.

Gesteuert durch den Computer modelliert das kühle Laserlicht sanft die Behandlungszone. Ein schmaler, ein bis zwei Millimeter breiter Strahl berührt das Auge mit Lichtgeschwindigkeit so, dass er dem Auge erlaubt, sich zwischen den Impulsen zu erholen. Selbst minimale Bewegungen des Auges werden dabei sofort erkannt und berücksichtigt. Es entsteht eine äußerst glatte Hornhautoberfläche, die präzise nach Ihrem individuellen Maß Ihre Fehlsichtigkeit aufhebt. Die Laserbehandlung LASIK am Auge dauert wenige Minuten.

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Schritt 4: Nachbehandlung
Direkt nach dem Augenlasern wird das Hornhautdeckelchen wieder zurückgeklappt. Es schmiegt sich an den Augapfel. Dabei deckt es die behandelte Fläche wie ein körpereigenes Pflaster ab. Der Chirurg muss den Schnitt nicht vernähen, das Auge heilt beziehungsweise hilft sich selbst. Direkt nach dem Eingriff ist das Bild dieses Auges etwas unscharf und der Patient hat zunächst das Gefühl, einen kleinen Fremdkörper im Auge zu haben. Nach rund drei Stunden lässt diese Irritation nach. Das Auge fühlt sich natürlich an.

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Direkt nach der LASIK-Operation kontrollieren wir Ihr Auge nochmals. Danach können Sie auch schon ohne störenden Verband nach Hause gehen! Am Tag nach der LASIK-OP können Sie ohne Brille schon fast wieder normal sehen. In den ersten Wochen kann sich das Sehvermögen noch geringfügig anpassen, dauerhafte Stabilität wird meistens schon nach vier bis sechs Wochen erreicht.

Im Nachsorgeset, das Sie in der Apotheke erhalten, finden Sie Augentropfen, die Sie bitte während der ersten Woche nach der LASIK-Operation regelmäßig anwenden, und einen durchsichtigen Verband. Er schützt das mit LASIK behandelte Auge während der Nacht, damit Sie es nicht versehentlich reiben. Tagsüber brauchen Sie ihn nicht. Wir bitten Sie darauf zu achten, dass kein Wasser in das operierte Auge gerät. Und bitte daran denken: Gönnen Sie Ihrem Auge eine „reibungslose“ Phase nach einer LASIK-Operation.

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Für wen geeignet

Voraussetzungen

Ein LASIK-Operation gleicht auf bestimmten Ursachen basierende Fehlsichtigkeiten so aus, dass der Patient danach ohne Sehhilfe leben kann. Sie ist in vielen Fällen das Mittel der Wahl, allerdings sollten die Interessenten bestimmte Voraussetzungen mit sich bringen: Das Mindestalter für den Eingriff beträgt 18 Jahre, da zuvor das Wachstum noch nicht abgeschlossen ist. Die Sehstärke sollte seit mindestens 12 Monaten stabil sein. Andernfalls kann es sein, dass sie sich nach dem Eingriff doch wieder so verändert, dass eine Sehhilfe nötig wird.

Die Fehlsichtigkeit muss durch Kurzsichtigkeit (bis -10 Dioptrien), durch Weitsichtigkeit (bis +4 Dioptrien) oder durch eine Hornhautverkrümmung zustande kommen. Es darf keine Augenerkrankung vorliegen wie etwa eine Bindehautentzündung oder Grüner bzw. Grauer Star. Weiterhin darf während des Eingriffs keine Schwangerschaft vorliegen, und auch die Stillzeit sollte abgeschlossen sein. Der Patient sollte außerdem in einer guten körperlichen Verfassung sein und keine bekannten Unverträglichkeiten gegen die während der OP zur Betäubung eingesetzten Mittel haben.

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Vergleich Augenlasern

LASIK Methoden & Kosten

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Dank unserer langjährigen Erfahrung in der refraktiven Chirurgie, befinden Sie sich beim Team von Dr. Jörg Fischer in sicheren Händen. Möchten Sie sich bezüglich einer Laserbehandlung von qualifizierten Augenoperateuren umfassend beraten lassen, stehen wir Ihnen unter der kostenfreien Telefon-Hotline 0800 / 599 599 9 und in der praktischen Online-Video-Sprechstunde zur Verfügung. Wollen Sie sich persönlich von ausgewiesenen Experten einen fachlichen Rat einholen, begrüßen wir Sie herzlich gern an unseren Standorten in Hamburg, Berlin, Hannover, München, Frankfurt,, Stuttgart und Oberhausen.

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